Dreamweaver-Webdesigner aufgepasst…

Wenn man Google-Trend glauben darf, ist Joomla der neue Webpublishing-Star. Dreamweaver auf dem absteigenden Ast. Das CMS Typo3 ist sehr konstant – allerdings auf tiefem Niveau. Drupal ist – wie Joomla – ebenfalls aufsteigend.
Das interessante dabei: Joomla, Drupal wie auch Typo 3 sind Open-Source-Programme. Dreamweaver der „Standard“ von Adobe.

Die SMI bietet Schulungen für den «Klassiker» Dreamweaver wie auch für den «CMS-Shooting-Star» Joomla!

LInks:
Adobe Dreamweaver

Joomla

Drupal

Typo3

Categories: Web-Publishing

Comments

  • 3. Juli 2008 um 23:39 Antworten

    Es wäre schön, wenn du die Links zu Joomla, Drupal und Typo3 einfügen könntest – damit wir uns mit Suchen nicht allzusehr anstrengen müssen :-))
    Danke

  • 4. Juli 2008 um 8:59 Antworten

    Wie kommt man eigentlich dazu, einen WYSIWYG Editor mit einem Web Content Management System zu vergleichen? Das sind doch zwei unterschiedliche Ansätze? Sonst könnte ich ja den Editor Coda mit WordPress vergleichen…

  • 5. Juli 2008 um 8:54 Antworten

    @Renato:
    Mir ist schon klar, dass man einem Editor (Dreamweaver) und einem CMS (z.B. Joomla) nicht ohne weiteres vergleichen kann. Aber trotzdem sind beides Tool, mit denen heute Websites produziert werden. Wir bekommen viele Anfragen bei Einsteigern, was sie jetzt lernen sollen: Dreamweaver oder Joomla. Dies ist von Fall zu Fall zu entscheiden. Fakt ist aber, dass Joomla massiv zulegt…
    Aber ich möchte hier auch keinen „Glaubenskrieg“ vom Zaun brechen :-)

    @anaximander:
    Ich habe die Links oben noch eingefügt.

  • 28. Juli 2010 um 21:39 Antworten

    Hmmm…aber das sind dann nur echte CMS, oder? Mich würde interessieren wieviel Blogs wie z.B. WordPress mittlerweile als CMS „missbraucht“ werden…

    • 3. August 2010 um 9:37 Antworten

      Ja, klar. Es gibt schon sehr viele Websites, die mit WordPress realisiert werden (gerade für kleine Websites ist das auch keine schlechte Lösung). Das geht sehr gut und kann auch sehr gut aussehen (es gibt sehr viele kostenlose und kostenpflichtige Templates für WordPress). Dafür könnte man mit Joomla auch bloggen :-)

  • 21. September 2010 um 16:36 Antworten

    Templates sind das beste, was mir als Blogger je passieren konnte! Ich wette, dass Webdesigner für die Allgemeinheit bald überflüssig werden 😛

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